Frühtracht
April – JuniHell, mild und oft schnell cremig. Aus Obstblüte, Löwenzahn, Ahorn und Weißdorn.
Honig ist ein reines Naturprodukt – die Bienen machen die Arbeit, ich sorge dafür, dass er so naturbelassen wie möglich in Ihr Glas kommt.
Welche Sorten es gibt, hängt von Wetter, Blühzeitpunkt und Standort ab. Die tatsächlich verfügbaren Sorten erfahren Sie auf Anfrage.
Hell, mild und oft schnell cremig. Aus Obstblüte, Löwenzahn, Ahorn und Weißdorn.
Goldgelb bis bernsteinfarben, vollmundig. Aus Linde, Brombeere, Klee und Wiesenblumen.
Meine Völker stehen in Grünenbach und Wildbergerhütte, wo es ruhig und grün ist: Rund um die Bienenstände breiten sich Wiesen und Wälder aus, intensiv bewirtschaftete Felder gibt es dagegen kaum. So finden die Bienen in ihrem Flugradius von bis zu drei Kilometern eine naturnahe Umgebung mit blühenden Wiesen, Waldrändern, Hecken und Gärten.

Für ein 500-g-Glas fliegen Bienen viele zehntausend Mal aus. Meine Aufgabe ist es, diese Arbeit schonend zu ernten.

Die Bienen tragen Nektar ein und reichern ihn mit körpereigenen Enzymen an.
Im Stock wird Wasser entzogen. Ist der Honig reif, verdeckeln die Bienen die Waben mit Wachs.
Nur reife, verdeckelte Waben werden entnommen, entdeckelt und kalt geschleudert.
Der Honig wird gesiebt, ruht und wird – falls gewünscht – cremig gerührt und in Gläser gefüllt.
Jede Sammelbiene fliegt Blüte um Blüte an. Die dicken Pollenhöschen an den Hinterbeinen zeigen, dass der Ausflug erfolgreich war – der Pollen dient dem Volk als Eiweißnahrung.



Das nennt man Kristallisation – ein völlig natürlicher Vorgang und ein Zeichen für naturbelassenen Honig. Wie schnell es geht, hängt vom Verhältnis von Trauben- zu Fruchtzucker ab.
Das Glas in ein warmes Wasserbad stellen (maximal ca. 40 °C) und gelegentlich umrühren. Bitte nicht in der Mikrowelle erhitzen – das zerstört wertvolle Inhaltsstoffe.
Gut verschlossen, kühl, trocken und dunkel – ideal sind etwa 15 °C. Im Kühlschrank kristallisiert er schneller, verdirbt aber nicht.
Richtig gelagert sehr lange. Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Glas ist eine Qualitätsgarantie – auch danach ist der Honig in der Regel noch genießbar.
Mitglied im Deutschen Imkerbund. Ich erfülle den Qualitätsanspruch des Deutschen Imkerbundes (D. I. B.) – für Honig, der hohen Anforderungen an Reinheit und Sorgfalt genügt.
Hinweis: Honig sollte Säuglingen unter 12 Monaten nicht gegeben werden.