Mein Honig

Was steckt in meinem Honig?

Honig ist ein reines Naturprodukt – die Bienen machen die Arbeit, ich sorge dafür, dass er so naturbelassen wie möglich in Ihr Glas kommt.

Sorten

Honig im Jahreslauf

Welche Sorten es gibt, hängt von Wetter, Blühzeitpunkt und Standort ab. Die tatsächlich verfügbaren Sorten erfahren Sie auf Anfrage.

Frühtracht

April – Juni

Hell, mild und oft schnell cremig. Aus Obstblüte, Löwenzahn, Ahorn und Weißdorn.

Spättracht

Juli – August

Goldgelb bis bernsteinfarben, vollmundig. Aus Linde, Brombeere, Klee und Wiesenblumen.

Herkunft

Bienen und Landschaft gehören zusammen

Meine Völker stehen in Grünenbach und Wildbergerhütte, wo es ruhig und grün ist: Rund um die Bienenstände breiten sich Wiesen und Wälder aus, intensiv bewirtschaftete Felder gibt es dagegen kaum. So finden die Bienen in ihrem Flugradius von bis zu drei Kilometern eine naturnahe Umgebung mit blühenden Wiesen, Waldrändern, Hecken und Gärten.

  • Viel Wiese und Wald rund um die Bienenstände
  • Kaum kommerzielle Landwirtschaft in der Nähe – die Bienen sammeln in naturnaher Umgebung
  • Bestäubung von Obst- und Wildpflanzen in der Region
  • Honig mit dem typischen Geschmack des Oberbergischen
  • Kurze Wege vom Bienenstand bis zu Ihnen
Meine Standorte
Hölzernes Bienenhaus im Grünen, davor Fabian bei der Arbeit
Vom Stock ins Glas

So entsteht mein Honig

Für ein 500-g-Glas fliegen Bienen viele zehntausend Mal aus. Meine Aufgabe ist es, diese Arbeit schonend zu ernten.

Wabe mit weiß verdeckeltem Honig, darauf Bienen
  1. Sammeln

    Die Bienen tragen Nektar ein und reichern ihn mit körpereigenen Enzymen an.

  2. Reifen

    Im Stock wird Wasser entzogen. Ist der Honig reif, verdeckeln die Bienen die Waben mit Wachs.

  3. Ernten & Schleudern

    Nur reife, verdeckelte Waben werden entnommen, entdeckelt und kalt geschleudert.

  4. Sieben & Abfüllen

    Der Honig wird gesiebt, ruht und wird – falls gewünscht – cremig gerührt und in Gläser gefüllt.

Die Sammlerinnen

Fleißige Helferinnen im Flug

Jede Sammelbiene fliegt Blüte um Blüte an. Die dicken Pollenhöschen an den Hinterbeinen zeigen, dass der Ausflug erfolgreich war – der Pollen dient dem Volk als Eiweißnahrung.

Biene mit Pollenhöschen im Anflug auf das Flugloch
Honigbiene im Flug vor grünem Hintergrund
Biene auf einem Holzbrett am Bienenstock
Gut zu wissen

Häufige Fragen rund um Honig

Warum wird Honig fest?

Das nennt man Kristallisation – ein völlig natürlicher Vorgang und ein Zeichen für naturbelassenen Honig. Wie schnell es geht, hängt vom Verhältnis von Trauben- zu Fruchtzucker ab.

Wie mache ich ihn wieder flüssig?

Das Glas in ein warmes Wasserbad stellen (maximal ca. 40 °C) und gelegentlich umrühren. Bitte nicht in der Mikrowelle erhitzen – das zerstört wertvolle Inhaltsstoffe.

Wie lagere ich Honig richtig?

Gut verschlossen, kühl, trocken und dunkel – ideal sind etwa 15 °C. Im Kühlschrank kristallisiert er schneller, verdirbt aber nicht.

Wie lange ist Honig haltbar?

Richtig gelagert sehr lange. Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Glas ist eine Qualitätsgarantie – auch danach ist der Honig in der Regel noch genießbar.

Mitglied im Deutschen Imkerbund. Ich erfülle den Qualitätsanspruch des Deutschen Imkerbundes (D. I. B.) – für Honig, der hohen Anforderungen an Reinheit und Sorgfalt genügt.

Hinweis: Honig sollte Säuglingen unter 12 Monaten nicht gegeben werden.

Lust auf ein Glas?

Honig gibt es direkt bei mir – fragen Sie einfach an.

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